SiSA - Das Event-Port für Augsburg : 23/06/2001

Jellybeans - die junge Newcomer-Poprockband

Die Nesthäkchen des diesjährigen X-Large plaudern mit SiSA-Redakteurin Elli Flierl über Bravo Young Stars Contest, amerikanische Gummibärchen und ihre Zukunftspläne.

SiSA: "Hallo Jellybeans, ihr seid die jüngste Band auf dem X-Large. Wie alt seid ihr denn genau und wie lange gibt's euch schon?"

Jellybeans: "Corinna ist 18 Jahre alt, ich, der Benny, 15 und Alex 14 Jahre alt. Meine Schwester Corinna und ich (Benny) haben vor vier Jahren die Band gegründet. Das erste halbe Jahr haben wir nur mit Drumcomputer gespielt. Dann kam aber der Drummer dazu. Jetzt sitzt Alex seit einem halben Jahr am Schlagzeug."

SiSA: „Woher kennt ihr euch? Wie lange macht ihr schon Musik und spielt Instrumente?“

Jellybeans: "Wir haben uns auf der Schule in der Nähe von Augsburg kennen gelernt. Corinna hat ganz früh mit Blockflöte angefangen. Wie das eben so ist. Alex spielt Schlagzeug seit er fünf Jahre alt ist."

SiSA: "Wie sehen eure Eltern die Band? Unterstützen sie euch?"

Jellybeans: "So lange die Schule stimmt ist das alles kein Problem. Unser Dad hat uns auch schon gemanagt."

SiSA: "Als solche Young Stars habt ihr dann beim Bravo Young Star Contest 2000 mitgemacht. Wie war das?"

Jellybeans: "Wir haben das irgendwo gelesen und dann einfach ein Demo eingeschickt. Von 1.500 Bands sind 15 Stück ausgewählt worden. Wir waren dabei. Ein saugeiles Gefühl!"

SiSA: "Was habt ihr für Ziele? Arbeitet ihr jetzt auf einen Plattenvertrag hin?"

Jellybeans: "Selbstverständlich! Na klar ist es von jedem der Traum, sein größtes Hobby zum Beruf zu machen. Ja, man muss davon überzeugt sein, dass man das schafft."

SiSA: "Wieso heißt eure Band Jellybeans?"

Jellybeans: „Das kommt aus dem amerikanischen. Dort sind das Gummibärchen und die schmecken süß. Das müssen sie aber auch nicht. Deshalb nennen wir uns Jellybeans.“

SiSA: „Vielen Dank für das Interview! Gibt’s noch irgendwas, was ihr sagen wollt?“

Jellybeans: „www.the-jelly-beans.de und Rock the World!“

Das Interview führte unsere Redakteurin Elli Flierl

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