Alicia Keys im R&B-Olymp: Fünf Grammys!
Sie ist der Shootingstar des vergangenen Jahres: Alicia Keys räumte mit ihrer Single "Fallin" und dem Album "Songs In A-Minor" alles ab. Mit sechs Nominierungen war die...
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| Superstar Alicia Keys: Die R&B-Diva sahnte gleich fünf Grammys ab. Bild von: BMG / J Records |
Sie ist der Shootingstar des vergangenen Jahres: Alicia Keys räumte mit ihrer Single "Fallin" und dem Album "Songs In A-Minor" alles ab. Mit sechs Nominierungen war die 21-jährige Neuentdeckung von Clive Davis auch als klare Favoritin bei der 44. Grammy-Verleihung in Los Angeles ins Rennen gegangen. Am Ende gewann sie den "Musik Oscar" in nicht weniger als fünf Kategorien: Alicia Keys, die in Deutschland übrigens gerade für über 300.000 verkaufte Einheiten ihres Albums Platin erhielt, darf sich über die Grammys "Best New Artist", "Best R&B Album", "Best Female R&B Vocal Performance", "Song Of The Year" und "Best R&B Song" freuen. Mega-erfolgreich waren auch U2, die es bei acht Nominierungen auf vier Awards brachten, unter anderem erhielten sie zum zweiten Mal die Auszeichnung "Record Of The Year", nach "Beautiful Day" nun für "Walk On". Zum Album des Jahres wurde diesmal ein Soundtrack gekürt: Das von T-Bone Burnett produzierte Werk zu "Brother Where Are Thou?", insgesamt strich Burnett dafür gleich fünf Grammys - unter anderem mit zwei Songs in Country-Katergorien - ein. Weitere Grammy-Sieger: Fatboy Slim, Enya, Coldplay, Destiny's Child, Linkin Park, Nelly Furtado, Sade, Lenny Kravitz, Tool (Gitarrist Adam Jones bedankte sich auf der Bühne bei einem gewissen "Satan"), Outkast, Usher und Bob Dylan.
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