SiSA - Das Event-Port für Augsburg : 23/03/2002

Burton C. Bell schließt die Angstfabrik

Sie haben mit vier Alben und unzähligen Konzerten Metalgeschichte geschrieben, jetzt sind sie selbst Geschichte: Nach zwölf Jahren haben die vier Jungs von Fear Factory ihre Trennung beschlossen.

Fear Factory sind Geschichte (von links): Christian Olde Wolbers, Raymond Herrera, Dino Cazares und Burton C. Bell. Bild von: Roadrunner Records
Sie haben mit vier Alben und unzähligen Konzerten Metalgeschichte geschrieben, jetzt sind sie selbst Geschichte: Nach zwölf Jahren haben die vier Jungs von Fear Factory ihre Trennung beschlossen. Den Anstoß zum Ende gab offenbar Sänger Burton C. Bell. In seinem offiziellen Statement, das Roadrunner Records auf ihrer Homepage (www.roadrunnerrecords.de) veröffentlichen, heißt es, er habe sich mit der Band nicht mehr wohlgefühlt und die Auflösung für die beste Entscheidung gehalten. Die weitere Arbeit mit Fear Factory hätte ihn in seiner künstlerischen Weiterentwicklung und Kreativität eingeschränkt. Er selbst habe die Trennungsgedanken schon länger mit sich herumgetragen, für seine Umgebung sei sein Entschluss jedoch sehr plötzlich und unerwartet gekommen. Trotzdem bereut Burton C. Bell keinen Moment der gemeinsamen Jahre, wie er ausdrücklich beteuert. Damit war das Album "Digimortal" im Jahr 2001 das letzte große Projekt der Band. Seufz!

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