13/12 Weißt Du, wieviel Sternlein stehen?
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Wir alle kennen folgende Situation: Man
sitzt mit der oder dem Liebsten in einer lauen
Sommernacht unter einem sternenklaren
Nachthimmel, und das Unvermeidliche
geschieht. Die Frage lässt sich einfach nicht
vermeiden. Wir weichen aus, versuchen
abzulenken, doch irgendwann kommt sie dann
doch: "Du, wo ist denn der Große Wagen?" Da
haben wir den Salat. Nun ist es zu spät, und wir
bekennen kleinlaut, dass wir am Firmament
gerade mal den Polarstern ausmachen können.
Bei Sternbildern dagegen - tja, dumm gelaufen!
Beim nächsten Mal wird sie wahrscheinlich
jemanden fragen, der sich damit auskennt.
Bevor es soweit kommt und das Rendezvous mit
betretenem Schweigen aufgrund astronomischer
Komplettignoranz zu enden droht, sollte man
präventiv eine gewisse Zeit auf der Seite
www.moontrap.de verweilen. Die ist zwar
eigentlich für Kids gedacht, doch als Grundkurs
"Astronomie für Dummies" auch größeren
Kindern zu empfehlen. Hier erfährt man auf
verständliche Art zunächst etwas über die
Astro-Basics. "Wie kommt der Mondschein
zustande?", "Warum geht die Sonne auf und
unter?" oder "Was ist der Sonnenwind?" Na,
hätten Sie's gewusst? Eben! Ist das Fundament
einmal gelegt, kann man sich über die
Unterschiede zwischen dem "Weißen Riesen"
(Waschmittel) und dem "Weißen Zwerg"
(schwach leuchtender Stern) aufklären lassen.
Wer bei der Lektüre von Stephen Hawkings
"Eine kurze Geschichte der Zeit" nach zehn
Seiten kläglich scheiterte, erhält auf dieser Seite
eine neue Chance. Und die sollte man nutzen.
Die nächste sternenklare Nacht kommt
bestimmt.